Friedman ist ein eigenes Genre, es gibt Charakteristika, die man so nur bei ihm findet, auch wenn sich auf seinem neuen Album vieles um Japan dreht. Angefangen beim Titel, übersetzt "uneben" oder "hohl klingend", was sowohl den krummen, dynamischen Grooves, als auch den vielen perkussiv tönenden Instrumenten entspricht. Er verwendete präparierte Ölfässer/Steel Drums, Holz-und Metall-Perkussion, Gongs, Monochord, die selbstgebaute Gummibandgitarre, Orgel, Synthesizer und E-Gitarre, Takeshi Nishimoto zupfte zudem das traditionelle, indische Saiteninstrument Sarod und die bekannten Gesellen waren auch dabei. Die 10 instrumentalen Tracks zeigen so wiederum eine etwas andere, neue Seite, legen viel Wert auf Polyrythmik und erweitern das Friedman-Universum um eine bislang hier ungekannte fernöstlich-exotische Nuance. keine Überlappung mit den 4 Stücken der vorangegangenen 12" EP "Zen'Aku". *Nonplace