FLIGHT 13 RECORDS

BENJAMIN DEAN WILSON

small talk

Release: D 16
Label: TAPETE

Großartiges Debutalbum für alle, die einer guten Songgeschichte nicht wiederstehen können. Nennt es Talking Folk oder Anti-Folk oder Pop-Noir-Dramolette. Benjamin´s Stimme erinnert an Nick Lowe, die Art seines Songwriting-Looks an Jeffrey Lewis und Adam Green, die Art der Texte an die Magnetic Fields, nur anders herum: Wo Stephin Merritt die Kunst miniaturartiger Songs pflegt, sind Wilsons Stücke deutlich länger. Das grandiose Finale "Rick, I Tick Tock ..." dauert zum Beispiel 14 Minuten, die musikalisch brilliant funktionierende Nummer von "William" über 7 Minuten. Der in Tulsa, Oklahoma, lebende Musiker hat alle Instrumente selbst bei sich Zuhause in einem kleinen Studio eingespielt, dazu gehört neben einem kleinen Drumkit Klavier, Gitarren, eine Fidel und einiges mehr und manchmal gibt´s auch weibliche Backgroundvocals. Die Weise, wie Wilson das alles mit Augenzwinkern und Selbstironie inszeniert hat, vermittelt fast den Eindruck, als wäre es 1965 im Gaslight Café in Greenwich Village von ein paar coolen Bohèmiens unter Anleitung von Ray Davies und Serge Gainsbourg mit dem Ziel eingespielt worden, das "Abbey Road"-Medley vorwegzunehmen. Ein völlig zeitloses Album, das auch von Dylan und Cohen beeinflusst wurde, sich auch auf Kammer-Klassik-Pop und Glamrock der 70er bezieht und mit jedem Durchlauf größer wird. 7 Songs über das Älterwerden, Illusionen, Verluste, junge Mütter, den Lehrer Mr. Green, eine rote Corvette und Wilsons Jugendliebe Sadie, die einen ziemlich kurzen Jungshaarschnitt trug. *Tapete


Genre: Indierock / Psychedelic Post-Rock / Folk
CD 16,50€*

LP180g+CD 21,50€*

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