CHURCH OF MISERY – and then there were none ... (CD, LP Vinyl)

"Japan´s own serial killer obsessed Murder Doom Metal merchants are back!" Wobei, so viele Japaner sind´s ja gar nicht mehr, das Bandlineup 2016 liest sich wie folgt: Als da wären Bandleader und Bassist Tatsu Mikami nebst Scott Carlson (Repulsion, ex-Cathedral, Death Breath) an den Vocals, der übrigens seit fast 30 Jahren kein Album mehr eingesungen hat ("the riffs are so strong on this record that even my 50 year-old vocal chords couldn´t bring it down") und dem Blood Farmers Gitarrist Dave "Depraved" Szulkin sowie dem Earthride Drummer Eric Little (ex-Internal Void). Beginnen direkt mit ein paar Hammerschlägen und Todesschreien, das erste Riff klingt als ob Sabbath den Shaft-Soundtrack eingespielt hätten, überhaupt, der Sound hat sich dezent geändert, weniger übersteuerte Distortion, dafür etwas klassischer und bluesiger, die Sabbathian Riffs sind so geil wie bei Sleep - und Carlsons Vocals erinnern von der morbiden Grundstimmung etwas an Lee Dorian. Lyrisch wird sich - wie immer - ausschließlich mit diversen mehr oder weniger bekannten Serienkillern der Weltgeschichte befasst. ""And Then There Were None", is another blood-soaked trip through homicidal hell!" * Rise Above
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