LUNACHICKS – we can be worster RSD 2026 (LP Vinyl)

Verbreitet die Nachricht: New York Citys führende Punkrockerinnen, die Lunachicks, sind zurück, um die Freaks zu versammeln, die weiblichen Geschlechtsteile zu befreien und die verdammte Welt zu retten. Nach der Veröffentlichung ihrer gefeierten Memoiren „Fallopian Rhapsody“ (Hachette Books) kehrte die Band mit ihren ersten Live-Auftritten seit 17 Jahren zurück – als Headliner auf der Hauptbühne beim Punk Rock Bowling 2021, gefolgt von ausverkauften Shows in der Webster Hall und einem Auftritt beim CBGB Fest an der Seite von Iggy Pop. Von der Bühne auf die Leinwand: Die Geschichte der Lunachicks geht weiter mit dem kommenden Dokumentarfilm „Pretty Ugly: The Story of the Lunachicks“ unter der Regie von Ilya Chaiken, dessen Kinostart für das Frühjahr 2026 geplant ist, sowie mit ihrer allerersten Best-of-Compilation „We Can Be Worster“. In den 90er-Jahren und frühen 2000er-Jahren verschafften den Lunachicks ihre knallharten Hooks, rauen Gitarren und hämmernden Beats eine Kult-Anhängerschaft, die sich von der Bowery bis nach Tokio erstreckte. Die Band, die sich als Teenager an der berühmten LaGuardia High School in NYC gründete, machte sich daran, die Welt zu erobern, genau wie ihre Idole The Ramones, Black Sabbath, Kiss, The Clash und Blondie. Nachdem sie sich in legendären Clubs wie dem CBGB und dem Limelight ihre Sporen verdient hatten, erregten sie die Aufmerksamkeit von Kim Gordon und Thurston Moore von Sonic Youth, was 1990 zu ihrem Debüt „Babysitters on Acid“ bei dem Londoner Label Blast First Records führte. Mit jeder Veröffentlichung überschütteten die Lunachicks Anstand, Moral und das Patriarchat fröhlich mit einem Chaos in Technicolor – doch es waren ihre Live-Shows, die ihr Vermächtnis festigten. Ein Wirrwarr aus Perücken, Kostümen, Make-up und dröhnenden Gitarren – ihre Auftritte waren zu gleichen Teilen Spektakel, Satire und pure musikalische Kraft. Die Lunachicks veröffentlichten fünf Studioalben, ein Live-Album, unzählige Singles und Videos und traten in Filmen und Compilations auf. Sie standen gemeinsam mit den Ramones, Iggy Pop, Joan Jett, No Doubt, Rancid, NOFX, den Buzzcocks und den Go-Go’s auf der Bühne. Heute sind Theo (Gesang), Gina (Gitarre), Squid (Bass) und Chip (Schlagzeug) nach wie vor ein furchtloses, wildes Quartett – immer noch laut, clever und herrlich unberechenbar.
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