ERLEND OYE – legao (CD, LP Vinyl)

Sein bislang einziges Solo-Studioalbum "Unrest" war der Liebe zur Electronic geschuldet, mit Kindheitsfreund Eirik Glambek Bøe hatte er als Kings of Convenience wesentlichen Anteil am Neo-Folk-Movement und mit Whitest Boy Alive übersetzte Erlend seine Fazination für Housemusik auf eine Liveband. Seit 2012 lebt Erlend auf Sizilien und entdeckte dort seine Leidenschaft für die italienische Popmusik der 60er und 70er. Die Farben auf seinem neuen Soloalbum sind pastellfarben, atmen eine gewisse Gelassenheit, der Start ist mit " Fence me in" gibt mit seinem Reggae-Rhythmus die Richtung vor. Und es ist nicht der einzige Song, bei dem sich Sonne breitmacht zu Offbeat-Gitarre, Orgel und Congabegleitung. Nein, Oye ist nicht melancholisch unterwegs, seine Stimme klingt so charismatisch und feingliedrig wie gewohnt, eine Wonne ist das alleine schon. Es sind kleine romantische Popkleinode, bei denen ein ums andere Mal die Sonne untergeht, die Lust auf Süden machen und die auch mit dezenten Backgroundvocals angereichert wurden und zum Träumen einladen. *Bubbles





