IRMLER/OESTERHELT – die gesänge des maldoror (LP Vinyl)

Klappcover, Beiblatt. "Die Gesänge des Maldoror" von Lautréamont erschienen 1868 und wurde zu einem Vorläufer der Surrealisten. Ein düsteres Vergnügen, das nun von Faust-Legende H.j. Irmler mit Carl Oesterhelt (F.S.K.), mit der Stadtkapelle Scheer und dem Münchner "Modern String Quartett" eine modernistische Variation erfahren hat und zwischen überraschender Orgel-Drone, Minimal Music und Neuer Klassik steht. Unterteilt sind die 6 Gesänge, die bis zu 12min. ausgespielt werden, in abstrakte Klangwolken, überraschende Schönheiten, dramatische Crescendi und surrealeStimmungen; atonale Parts werden suitenhaft zu schwellenden Streicherflächen, und umgekehrt. Ein theatralisches Werk der verstörenden Stimmungen, das auch gut bei den Neubauten-Projekten einen Platz hätte. *Klangbad






