THE MONSTERS – off the road we go! (CD, Kassette, LP Vinyl)

Available for pre-order! Expected to be available from Oct 16, 2026. Your order will be shipped as soon as the item is in stock. If a partial delivery is desired, additional shipping costs may apply.
*** Limitierte Pink Picture-LP. Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". *Voodoo Rhythm

















